29. Sitzung des Erbentags

Donnerstag, 16.05.2024

Ort: Feuerwehr Zons Deichstraße 30

17:00 Uhr Bürger fragen
17:15 Uhr Beginn Sitzung öffentlicher Teil
Tagesordnung:
  • Erbentagswahl 2024
  • Prüfung Jahresrechnung 2023
  • Stand Rheinwassertransportleitung
  • Stand Planfeststellungsverfahren
  • Notstromversorgung Deichzentrale
  • Verschiedenes
Deichgräf
Joachim Fischer

Deichverband Dormagen-Zons richtet die Hochwasserschutzübung 2023 aus

Am Samstag, 29. Juli 2023, richtete der Deichverband Dormagen – Zons die jährliche Hochwasserschutzübung am Deichtor 29 an der Bundesstrasse 9 in Höhe der südl. Spitze des Silbersees / Stadtgrenze zu Neuss aus.

An der Übung beteiligt waren insgesamt 21 Helfer, die Dormagener Reservistenkameradschaft der Bundeswehr (12 Kräfte) mit Unterstützung des Ordnungsamtes der Stadt Dormagen (2 Kräfte) zur Verkehrsregelung. Das Deichamt war mit dem stv. Deichgräf, Franz Bauers und mehreren Heimräten ebenfalls in die Arbeiten eingebunden. Ferner unterstützten auch 2 Erbentagsmitglieder.

Punkt um 07:30 Uhr begann die Übung. Zunächst wurde die Schutzwand des Deichtores 29 über den Radweg und anschließend nacheinander über die beiden Fahrbahnen der B 9 errichtet. Damit wurde die Tauglichkeit des vorhandenen Schutzmaterials für den Ernstfall eines Hochwasserereignisses geprüft. Der Verkehr konnte ab 08.30 Uhr wieder uneingeschränkt in beiden Richtungen fließen konnte. Hierdurch war auch zugleich Übungsende um 08:30 Uhr.

Nach Rückverlagerung der Gerätschaften zur Deichzentrale und dem Abschluss der Übung wurden alle Helfer zum Dank zu einem kräftigen Frühstück in die Deichzentrale an der Uferstraße in Stürzelberg eingeladen. Bei der Übungsnachbesprechung kamen einige kleine administrative und einsatztaktische Mängel auf, die es nun heißt Abzustellen bzw. Anzupassen.

Zuletzt war dieser Abschnitt tatsächlich in 90er Jahren (1995/1996) beübt worden. Lang wurde eine Übung dort wegen der voreinigen Jahren angekündigten Sanierung der B 9 aufgeschoben, nun aber passend zur angekündigten Absage der Sanierung geprobt.

Als Verantwortlicher der Übung konnte ich (Erik Heinen) hochmotivierte Helfer der Reservistenkameradschaft erkennen, unterstützt durch das Deichamt, abgesichert durch das Ordnungsamt.

Leider verhielten sich etliche Verkehrsteilnehmer nicht wie man es sich wünschen würde. Aufgefallen ist, dass viele Autofahrer, vor allem mit großen LKW, viel zu schnell an den in der Engstelle arbeitenden Helfern vorbeifuhren. Angepasste Geschwindigkeit wäre hier „Schritt fahren“ und nicht deutlich mehr als 30 km/h gewesen.

Die Erkenntnisse aus dieser Übung wird der Deichverband für Konsequenzen auswerten.

Grundsätzlich kann man mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden sein, was letztlich auch der stellv. Deichgräf den Helfern bestätigte.

Erik Heinen, Erbentagsmitglied

 

Freilegen der Bodenhülsen für die nächste Stütze. Fotos: Rainer Hellberg

Freilegen der Bodenhülsen für die nächste Stütze. Fotos: Rainer Hellberg

Aufbau der nächsten Stütze. Fotos: Rainer Hellberg

Aufbau der nächsten Stütze. Fotos: Rainer Hellberg

Mobiler Hochwasserschutz im 1. Feld fertiggestellt. Fotos: Rainer Hellberg

Mobiler Hochwasserschutz im 1. Feld fertiggestellt. Fotos: Rainer Hellberg

Einsetzen der Dammbalken im 2.Feld

Einsetzen der Dammbalken im 2. Feld. Fotos: Rainer Hellberg

2. Feld fertiggestellt (nimmt die halbe Fahrbahnbreite der B 9 ein!) …Ende der Übung

2. Feld fertiggestellt (nimmt die halbe Fahrbahnbreite der B 9 ein!) …Ende der Übung

Deichverband schult Deichläufer

Die bisherige Schulung von Deichläufern, also der Beobachter des Deiches insbesondere bei Hochwasser, fand in auswärtigen
Seminaren statt. Um einen größeren Teilnehmerkreis zu erfassen, entschloss sich der Deichverband 2022 zu einem
zweitägigen Seminar vor Ort mit 18 Teilnehmern. Darunter waren auch ständiger Helfer bei Einsätzen von den Reservisten
und der Feuerwehr. Zwei erfahrene Referenten des Teams „Deich-Verteidigung“ führten die Schulung in der Feuerwache
des Löschzuges Mitte durch. Die Organisation lag in den Händen von Erbentagsmitglied Erik Heinen.

Der Deichverband Dormagen-Zons ist für ca. 10 km Deich zwischen Bayer Tor 1 im Süden und dem Hafen uct im Norden
zuständig, wo der Deichverband Neuss-Uedesheim angrenzt.
Ein Deichläufer überwacht einen der 6 festgelegten Teilbereiche der Hochwasserschutzanlage (Deich). Zu seinen Aufgaben
gehört im Hochwasserfall, in regelmäßigen Abständen den Deich zu begehen und möglichst frühzeitig Schäden am Deich
der Deichzentrale zu melden. Die Intervalle dieser Begehung verkürzen sich mit steigendem Rheinwasserpegel.

Die Schulung konzentrierte sich auf Schäden am Deich, die einer besonderen Aufmerksamkeit bei steigendem Hochwasser
und deren Behandlung bedürfen. So gehörte zu den Prüfungsaufgaben, auf eine Meldung zu reagieren, wenn die
Hochwasserprognose einen Pegel voraussagt, der über dem Bemessungshochwasser des vorhandenen Deiches liegt. Auch
wenn in einem solchen Fall das Problem zentral gelöst werden muss, sind z. B. bei einer Erhöhung mit Sandsäcken (Fachbegriff
Aufkadung) die Deichläufer die ersten, die vor Ort einsetzbar sind. Am 2. Tag des Seminars fand noch eine Praxisübung am
Deich statt, die witterungsbedingt vorzeitig beendet werden musste.

Am Ende des Seminars erhielten 18 geprüfter Deichläufer ihre Urkunden.

Moderner Hochwasserschutz soll verhältnismäßig sein

STÜRZELBERG. Die Hochwasserkatastrophe im vergangenen Jahr hat gezeigt, welche
verheerende Schäden Wasser anrichten kann. Mit welchen Ideen und Planungen der Dormagener Deichverband solche Extremereignisse in den am Rhein anliegenden Stadtteilen verhindern möchte, war jetzt Thema bei einem informativen Austausch zwischen dem geschäftsführenden Vorstand des CDU-Stadtverbandes unter Leitung der Vorsitzenden Anissa Saysay mit dem Deichgräfen Johannes Fischer und dem Vertreter des Erbentages, Peter-Olaf Hoffmann.

„Menschliches Gut und menschliches Leben vor einem Rhein-Hochwasser effektiv zu schützen ist eine große Herausforderung“, so Saysay im Anschluss an das Gespräch.
„Neue technische Lösungen und sich stetig verändernde gesetzliche Anforderungen führen zu einer ständigen Prüfung, welche Maßnahmen zeitgemäß sind. Ein regelmäßiger Austausch mit dem Deichverband ist uns ein wichtiges Anliegen, um die anstehenden Planungen für den Hochwasserschutz in Dormagen im Sinne der betroffenen Bürger begleiten zu können.“ Fischer freute sich sehr über den Besuch der CDU-Vorstandsmitglieder. Neben dem Austausch über die neuen rechtlichen Anforderungen für Deichbauten, wurden auch die mobilen Hochwasserschutzanlagen in den Lagergebäuden erläutert. „Die Wetterextreme werden stärker und häufiger, das müssen wir auch in unseren Planungen zum Hochwasserschutz in Dormagen berücksichtigen“, erläuterte Fischer. „Die gesetzlichen Vorgaben und Grundlagen zur Berechnung zum Schutz vor einem hundertjährigen Hochwasser wurden bereits angepasst. Für uns bedeutet das konkret, dass wir bei Sanierungen von Deichanlagen mit neuen Kriterien, die auf höheren Hochwasserpegeln beruhen, rechnen müssen.“ Einig waren sich Fischer und Saysay, dass neue Maßnahmen immer verhältnismäßig sein müssen. „Wir dürfen und können die Mitglieder des  Deichverbandes nicht über Gebühr belasten“, betonte Fischer. „Nicht bei den Kosten und auch nicht mit Beeinträchtigungen durch anstehende Sanierungs- und Baumaßnahmen.“.

Quelle: Rheinischer Anzeiger vom 13.08.2022 Seite 8

Deichverband stellt sich auf Wetterextreme ein

Der geschäftsführende Vorstand des CDU-Stadtverbands Dormagen hat sich mit Vertretern des örtlichen Deichverbandes über effektiven und verhältnismäßigen Hochwasserschutz nach den neuesten technischen Vorgaben ausgetauscht.

Die Hochwasserkatastrophe im vergangenen Jahr habe gezeigt, welche verheerenden Schäden Wasser anrichten könne, erinnert die CDU. Mit welchen Ideen und Planungen der Dormagener Deichverband solche Extremereignisse in den am Rhein liegenden Stadtteilen verhindern möchte, besprachen die Christdemokraten unter Leitung der Vorsitzenden Anissa Saysay mit Deichgräf Joachim Fischer und dem Vertreter des Erbentages, Peter Olaf Hoffmann. Diskutiert wurde zum Beispiel über die neuen rechtlichen Anforderungen für Deichbauten und die mobilen Hochwasserschutzanlagen in den Lagergebäuden erläutert. „Die Wetterextreme werden stärker und häufiger, das müssen wir in unseren Planungen zum Hochwasserschutz in Dormagen berücksichtigen“, sagte Joachim Fischer. „Die gesetzlichen Vorgaben und Grundlagen zur Berechnung zum Schutz vor einem 100-Jahres-Hochwasser wurden bereits angepasst. Für uns bedeutet das konkret, dass wir bei Sanierungen von Deichanlagen mit neuen Kriterien, die auf höheren Hochwasserpegeln beruhen, rechnen müssen.“

Einig waren sich Fischer und Saysay, dass neue Maßnahmen immer verhältnismäßig sein müssen. „Wir dürfen und können die Mitglieder des Deichverbandes nicht über Gebühr belasten“, betonte Fischer. „Nicht bei den Kosten und auch nicht mit Beeinträchtigungen durch anstehende Sanierungs- und Baumaßnahmen.“ Anissa Saysay ergänzte, dass die Gespräche mit den Bürgern wichtiger Bestandteil aller Planungen sein müssen: „Anstehende Maßnahmen gut erläutern, Ideen und Einwendungen ernst nehmen, das sind wichtige Puzzlestücke, um auch für die nächsten Generationen einen effektiven Hochwasserschutz aufzubauen.“

Quelle: https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/dormagen-deichverband-stellt-sich-auf-wetterextreme-ein_aid-74193947

 

Gespräch des CDU Stadtverbandes mit dem Deichverband Dormagen

Effektiver und verhältnismäßiger Hochwasserschutz nach den neuesten technischen Vorgaben sollte das Maß auch für Dormagen sein.

Die Hochwasserkatastrophe im vergangenen Jahr hat gezeigt, welche verheerende Schäden Wasser anrichten kann. Mit welchen Ideen und Planungen der Dormagener Deichverband solche Extremereignisse in den am Rhein anliegen Stadtteilen verhindern möchte, war jetzt Thema in einem informativen Austausch zwischen dem geschäftsführenden Vorstand des CDU-Stadtverbandes unter Leitung der Vorsitzenden Anissa Saysay, dem Deichgräf Johannes Fischer und dem Vertreter des Erbentages Peter Olaf Hoffmann.

„Menschliches Gut und menschliches Leben vor einem Rhein-Hochwasser effektiv zu schützen ist eine große Herausforderung“, erklärte CDU-Vorsitzende Anissa Saysay im Anschluss an das Gespräch. „Neue technische Lösungen und sich stetig verändernde gesetzliche Anforderungen führen zu einer ständigen Prüfung, welche Maßnahmen zeitgemäß sind und ob die derzeitigen Deichanlagen diesen Anforderungen noch entsprechen. Ein regelmäßiger Austausch mit dem Deichverband ist uns daher ein wichtiges Anliegen, um die anstehenden Planungen für den Hochwasserschutz in Dormagen im Sinne der betroffenen Bürgerinnen und Bürger und des Deichverbandes begleiten zu können.“

Deichgräf Joachim Fischer freute sich sehr über den Besuch der CDU-Vorstandsmitglieder. Neben einem informativen Austausch über die neuen rechtlichen Anforderungen für Deichbauten, wurden auch die mobilen Hochwasserschutzanlagen in den Lagergebäuden erläutert. „Die Wetterextreme werden stärker und häufiger, das müssen wir auch in unseren Planungen zum Hochwasserschutz in Dormagen berücksichtigen“, erläuterte Joachim Fischer. „Die gesetzlichen Vorgaben und Grundlagen zur Berechnung zum Schutz vor einem hundertjährigen Hochwasser wurden bereits angepasst. Für uns bedeutet das konkret, dass wir bei Sanierungen von Deichanlagen mit neuen Kriterien, die auf höheren Hochwasserpegeln beruhen, rechnen müssen.“

Einig waren sich Joachim Fischer und Anissa Saysay, dass neue Maßnahmen immer Verhältnismäßig sein müssen. „Wir dürfen und können die Mitglieder des Deichverbandes nicht über Gebühr belasten“, betonte Fischer. „Nicht bei den Kosten und auch nicht mit Beeinträchtigungen durch anstehende Sanierungs- und Baumaßnahmen.“ Anissa Saysay ergänzte, dass die Gespräche mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern ein wichtiger Bestandteil aller Planungen sein müssen: „Anstehende Maßnahmen gut erläutern, Ideen und Einwendungen ernst nehmen, das sind wichtige Puzzlestücke, um auch für die nächsten Generationen einen effektiven Hochwasserschutz aufzubauen.“

 

Quelle:  https://cdu-dormagen.de/2022/08/gespraech-des-cdu-stadtverbandes-mit-dem-deichverband-dormagen/

Deichverband schickt Sandsäcke in die Ukraine

Die Bitte, Hilfe zu leisten, kam am Mittwochabend vergangener Woche beim Deichverband Dormagen/Zons an. Es war eine Anregung von Martin Bauers, Mitglied im Erbentag des Deichverbandes. Sandsäcke waren gewünscht, die mit Sand oder Boden gefüllt einen guten Splitterschutz bieten und Big Bags mit einem Volumen von einem Kubikmeter und ähnlicher Funktion.  18 Stunden später wurde verladen, 5000 Sandsäcke und 200 Big Bags gingen zur Annahmestelle des Ukrainischen Konsulats Düsseldorf nach Ratingen. Den Transport nach Odessa organisierten die Ukrainer selbst. Beim Verladen in Ratingen, wo ihm sehr gedankt wurde, erfuhr Martin Bauers, dass dringend medizinische Hilfsmittel benötigt werden, angefangen bei Rollstühlen, Rollatoren und Gehhilfen, aber auch Hygieneartikel aller Art, sogar angebrochene oder abgelaufene Medikamente werden angenommen.

Angebote bitte über hilfe@stadt-dormagen.de oder info@deichverband-Dormagen.de melden. Weiterleitung an seriöse Stellen wird garantiert.

 

Bestätigung

Das beiliegende Foto ist zur Veröffentlichung frei gegeben und zeigt das Ausladen der verpackten Big Bags und Sandsäcke in Ratingen.

 

 

Dormagen, 08.03.2022 / jofi

 

Für die Redaktion: Joachim Fischer, Deichgräf

Erbentagswahl 2019

Informationen/Unterlagen zur Erbentagswahl 2019 zum Herunterladen

Bekanntmachung der Erbentagswahl 2019 …

Erklärung zur Kandidatur für die Erbentagswahl 2019 …

Wahlvollmacht zur Erbentagswahl 2019 …

Wahlvollmacht für Erbengemeinschaften zur Erbentagswahl 2019 …

Aufgaben und Zuständigkeiten des Erbentages

Der Erbentag hat neben den ihm durch die Satzung zugewiesenen Kompetenzen die Aufgaben:

  • Umgestaltung und Auflösung des Deichverbandes,
  • Änderung und Ergänzung der Satzung,
  • Wahl der Mitglieder des Deichamtes,
  • Entlastung des Deichamtes,
  • Festsetzung des Haushaltsplanes einschließlich der Nachträge,
  • Erstellung der Veranlagungsregeln für die Beitragsordnung,
  • Beschlussfassung über die Übernahme von Aufträgen Dritter,
  • Beschlussfassung über die Vergütung und sonstige Entschädigung für Dienstkräfte des Verbandes,
  • Beratung des Deichamtes in allen wichtigen Angelegenheiten.

Der Erbentag

Die Mitglieder des Deichverbandes haben in den Erbentag gewählt:

01. Rosi Albrecht, Stürzelberg
02. Brigitte Bauers, Delrath
03. Martin Bauers, Dormagen
04. Hans-Josef Berchem, Stürzelberg
05. Peter-Josef Claßen, Stürzelberg
06. Erik Heinen, Rheinfeld
07. Peter-Olaf Hoffmann, Stürzelberg
08. Max-Josef Kallen, Stürzelberg
09. Klaus Kühn, Stürzelberg
10. Harald Lenden, Stürzelberg
11. Karlheinz Meyer, Stürzelberg
12. Bernhard Nauen, Rheinfeld
13. Adolf-Robert Pamatat, Rheinfeld
14. Jan Peters, Stürzelberg

Die Amtszeit der Erbentagsmitglieder hat am 01. 07. 2019 begonnen, soweit nicht einzelne Mitglieder durch das Ausscheiden von vorher amtierenden Erbentagsmitgliedern nachgerückt sind. Die Amtszeit aller Erbentagsmitglieder endet mit Ablauf des 30. 06. 2024.

Der Erbentag hat folgende Arbeitskreise eingerichtet:

  • AK „Recht und Finanzen“
  • AK „Bau und Planung“
  • AK „Deichpflege und Ökologie“

Die Mitglieder dieser AK haben beratende Funktion und arbeiten dem Erbentag zu.

Alle Mitglieder des Erbentages erreichen Sie mittelbar über die Deichzentrale an der Uferstraße 19 b in 41541 Dormagen-Stürzelberg, Tel. 02133 – 244 902, Mail: info@deichverband-dormagen.de .